„Multimedia für Arme…“

“ Zwischen den Feiertagen “ haben meine “ Low-End „- Audio-und Video „Gerätschaften“ miteinander sprechen gelernt:

Traditionell beschäftigt man sich zwischen den Feiertagen ja gerne auch mal mit Dingen, die man schon immer mal probieren wollte und die die Welt nicht braucht, um sich hinterher aufzuregen, wo denn nur “ die Zeit geblieben ist „, dass es nicht funktioniert was man probieren wollte oder, wie im vorliegenden Fall, Freude über das erreichte eintritt…

Erstaunlicherweise schließen jedenfalls die Feiertage mit “ medialen Funktionalitäten “ von denen ich mir hinsichtlich finanzieller und mentaler Aufwendungen wesentlich mehr versprochen hätte (im negativen Sinne):

Das letzte und einfachste zuerst:

Heute hat der Postbote die von mir bestellte Speicherkarte mit integriertem WLan gebracht und gegen jegliche Erwartung funktioniert diese “ plug & play “ völlig unproblematisch: eingesetzt in meine Kamera anstelle einer normalen SD-Karte meldet sich die Karte als WLAN-Netz auf dem Tablet oder dem Smartphone und nach Installation einer überschaubaren App können die Bilder aus der Kamera auf dem Tablet sichtbar gemacht werden, gespeichert oder gesendet werden !

Da ich lieber mit der Kamera als mit dem Tablet oder mit dem Smartphone fotografiere, die Bilder aber gerne schnell mal vom Tablet weiterschicken oder darauf ansehen möchte, ist das eine feine Sache, da alle anderen umständlichen Aufwendungen mit Kabeln oder SD-Karten Leser am Tablet dadurch überflüssig werden…!

Es ist schon erstaunlich, dass in so einer Speicherkarte WLAN integriert werden kann!

Ebenso einfach und unkompliziert ist mein neuer Bluetooth-Adapter: angeschlossen über einen Klinkenstecker- oder Chinchkabel kann man sich völlig unkompliziert mit dem Adapter verbinden und die Musiksammlung und Playlists vom Tablet über die Stereoanlage abspielen und das in einer nicht erwartet gute Qualität. Beiläufig lässt sich natürlich auch die Musik aus den schönen Internetradio-Apps über die Stereoanlage abspielen.

Das zweite unkomplizierte funktionelle“ plug & play “ – Erlebnis innerhalb kurzer Zeit…!

Abschließend Vollendung hat dank Mitwirkung meiner Söhne nun auch gefunden die Einbindung der alten PlayStation über WLAN und die Vernetzung des Fernsehers mit dem Tablet über einen Renkforce USB Streaming Stick für Android und iOS :

Zum einen kann man mit der direkt an meinen Fernseher im Essflur angeschlossenen alten PlayStation 3 von Kristian beiläufig DVDs, auch Blueray, ansehen, viel schöner ist aber, dass man alle Bilder vom PC dort als Diashow nach Belieben ansehen kann, und, durch die von Kristian und Felix auf die Playstation heruntergeladenen Apps für YouTube und Fire TV, aber auch schöne Filme und eben YouTube und das ganze in einer wunderbaren digitalen Qualität…!

Last, but not least kann man über den Streaming Stick wunderbar das Tablet mit dem Fernseher verbinden und alle auf dem Tablet befindlichen Inhalte auf dem -dafür technisch eigentlich nicht  geeigneten- Fernseher “ spiegeln „, so dass man dort auch mal gemeinsam Bilder vom Tablet ansehen kann.!

Das schöne und letztlich ungewohnte ist, dass alles mit alten bis vergleichsweise sehr alten Geräten mit einem nur sehr geringen finanziellen Aufwand an externer Hard- und Software zu vorstehend beschriebenem Leben und Funktion erweckt worden ist !

So bin ich denn auch nun gespannt, wie lange die Freude hierüber anhält und darum habe ich es hier aufgeschrieben, um auch noch nach Jahren (Monaten ?) zu wissen, wie lange es denn nun eigentlich funktioniert hat, ohne dass wieder irgendwas “ nicht mehr unterstützt wird “ oder aus anderen Gründen einfach “ abkackt „. Neu wäre eine derartige Erfahrung ja nicht wirklich …!

Oh, noch etwas was wider jegliches Erwarten funktioniert:

Im Hinblick auf die ab Sommer diesen Jahres vorgesehene Nutzung unseres Hinterhauses als Ferienhaus habe ich dort einen WLAN-Zugang eingerichtet, ebenfalls ohne großen Aufwand und mit vorhandenen “ Gerätschaften „:

Der erste Teil des Weges vom Router ganz vorne im Haus nach ganz hinten im Haus  erfolgt über einen „powerline“- Adapter über das Stromnetz, dort, „schon in Nähe des Hinterhauses“, geht es weiter über den LAN-Adapter in der Steckdose, an dem wiederum mein alter Asus-WLAN-Accesspoint angeschlossen ist. Der “ strahlt “ nun von da aus mit voller Feldstärke ins Hinterhaus..!

Sowohl der „powerline“-Adapter wie auch der Accesspoint sind schon ziemlich alt und eigentlich bisher richtig zickig, diesmal haben sie eine Ausnahme gemacht und nahezu auf Anhieb das gemacht was sie sollen !

Die Feriengäste können kommen und surfen !

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